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nussknacker

In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.

Erzählt wird die Geschichte des Mädchens Clara, das nach dem Weihnachtsabend in eine aufregende Traumwelt entführt wird. Dort hat sie nicht nur ein schweres Gefecht zwischen Mäusen und Zinnsoldaten zu üerstehen, sondern wird sich auch an der Seite des Nussknackers wiederfinden. Er verwandelt sich durch ihre aufrichtige Zuneigung in einen leibhaftigen Prinzen und nimmt sie mit in sein zauberhaftes Zuckerreich, wo man dem schönen Paar zu Ehren ein rauschendes Fest in Konfitürenburg ausrichtet.

Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist.

Texte: Staatsballett Berlin

Dauer: 150 Minuten inkl. 1 Pause

Schüler- und Studentenkarte: 10 Euro

Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper Berlin


  • Richard-Wagner-Straße 10 10585 Berlin
Kategorie: Kultur
Erstellt vor 5 Monaten
Autor: Michael Kolbe

Anfahrt mit der BVG

07.12.2018
Sie sollten einige Minuten vor Veranstaltungsbeginn ankommen.
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