Hedwig von Schlesien

Patronin Schlesiens, Polens; der Kathedrale von Berlin; der Brautleute.

Hedwig wurde 1174 als Tochter des Grafen Berthold IV. von Andechs geboren und im Alter von dreizehn Jahren mit Herzog Heinrich I. von Schlesien vermählt. Ihrem Gatten, dem sie sieben Kinder schenkte, war sie eine kluge und geschickte Hilfe bei seinem Bemühen, in den schlesischen Landen das christliche Leben und den kulturellen Stand zu heben. Ihre Frömmigkeit und Mildtätigkeit werden ebenso gerühmt wie ihr Starkmut und im Glauben, als sie im Leid geprüft wurde. Nach dem Tod ihres Mannes 1238 trat Hedwig in das von ihr gegründete Kloster Trebnitz ein, musste aber 1241 vor den Mongolen an die Oder fliehen. Ihr letzter Sohn Heinrich II. fiel in der Schlacht bei Liegnitz.
Hedwig starb 1243 und wurde bereits 1267 heiliggesprochen. Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten vertriebene Schlesier die Hedwig-Verehrung in ihre neuen Pfarrgemeinden. Heute ist Hedwigs Grabstätte in Trebnitz der zweitgrößte Pilgerort Polens.

https://www.katholisch.de/glaube/unser-kalenderblatt/2021-10-16

 

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Hl. Hedwig

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