OSTERZEIT

Die Osterzeit dauert fünfzig Tage von Ostersonntag bis Pfingsten, wird aber in der Liturgie wie ein einziger Festtag gefeiert. Der Jubel über die Auferstehung äußert sich besonders im Ruf ,,Halleluja" (Lobt Gott!). Die Osterkerze ist Zeichen der Gegenwart des Auferstandenen in seiner Kirche.

Die ersten acht Tage der Osterzeit (Osteroktav) werden mit höchster Festlichkeit begangen und enden mit dem Weißen Sonntag (Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit). Während dieser Zeit trugen die Neugetauften die weißen Taufgewänder. Heutzutage empfangen in vielen Gemeinden die Kinder am Weißen Sonntag zum ersten Mal die heilige Kommunion.

Am vierzigsten Tag, dem Fest Christi Himmelfahrt, feiert die Kirche,dass Jesus zur Rechten des Vaters erhöht ist. [...]

Die neun Tage zwischen Christi Himmelfahrt und dem Pfingstfest sind eine besondere Bittzeit um die Gaben des göttlichen Geistes (Pfingstnovene).

An Pfingsten feiert die Kirche die Sendung des Heiligen Geistes. Durch ihn wirkt der Auferstandene und erhöhte Herr bis ans Ende der Zeit. Durch ihn sammelt er die Getauften - besonders am Sonntag- zu Gottesdienst und Gebet, er sendet sie, seinen Dienst an der Welt weiterzuführen zur Ehre des Vaters.

Die liturgische Farbe der Osterzeit ist als Ausdruck der Festfreude weiß. Am Pfingstfest ist sie rot- Zeichen für das Feuer des Geistes.

(Quelle: NGL 317) - Abbildung: © Bill Perry / Fotolia

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15. Stat. Auferstehung. Jelena Berenz, 2. Sem.

Kreuzweg digital, 2. Sem. GK Religion

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Veranstaltungsdatum
  • bis So, 5. Juni 18:00 Uhr

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