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Foto-Ausstellung - Eintritt frei

Im Talmud heißt es sinngemäß: »Wir sterben, wenn wir aufhören zu erinnern.« Die Erinnerung an die Schrecken der Schoa und die Lehren, die daraus zu ziehen sind, teilen sieben Schoa-Überlebende seit Jahren mit deutschen Schülerinnen und Schülern. In regelmäßigen Abständen kommen die heute weit über 80-Jährigen aus Israel, um in Schulen und anderen Einrichtungen über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während der Zeit des Nationalsozialismus zu sprechen.

Quelle weiterlesen: https://www.juedische-kulturtage.org/programm/augenzeugen-ueberlebensgeschichten-der-schoa

Besondere Hinweise für die Ausstellungseröffnung am 29.10.2020 um 19:00 Uhr:
Aufgrund der Corona-bedingten Beschränkungen ist die Zuschauerzahl begrenzt, daher ist für die Ausstellungseröffnung eine Anmeldung unter dialog@jg-berlin.org erforderlich. Ohne diese ist der Zugang nicht gewährleistet!


  • Fasanenstraße, 10623 Berlin – Jüdisches Gemeindehaus
Kategorie: Ausstellung
Erstellt vor 12 Tagen
Autor: Michael Kolbe

Anfahrt mit der BVG

29.10.2020
Sie sollten einige Minuten vor Veranstaltungsbeginn ankommen.
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EventManager 5.0.2 von Christian Flach